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Rückblick

Frauenfesttag in Wittenberg

Foto: privat

Hunderte Pfarrerinnen in ihren Talaren - Die Bewohner und Besucher Wittenbergs staunten nicht schlecht über das, was sie da zu sehen bekamen.

Die Bewohner und Besucher Wittenbergs, die zufällig gerade vorbeikamen, staunten nicht schlecht über das, was sie da – nicht weit von der Schlosskirche – zu sehen bekamen. So etwas hat es ja auch noch nie gegeben: Hunderte Pfarrerinnen in ihren Talaren.

Ein Bild mit 500 Pfarrerinnen, das im Jahr des 500. Reformationsjubiläums entstehen sollte, ist uns leider nicht gelungen, aber ziemlich viele Pfarrerinnen, auch Bischöfinnen, kamen aus verschiedenen Ländern und sogar Erdteilen zusammen. Vielleicht erkennen Sie Margot Käßmann ganz vorne, rechts neben ihr unsere stellvertretende Kirchenpräsidentin, Ulrike Scherf, und weiter rechts unsere gerade verabschiedete Frankfurter Pröpstin, Gabriele Scherle. Ganz hinten, von der Mitte aus einige Pfarrerinnen nach links, können Sie – vielleicht nur mit einer Lupe – auch mich entdecken.

Das Bild entstand beim sogenannten Frauenfesttag in Wittenberg am 12. August mit dem Titel „Hier stehe ich“: eine Stadtführung, Bibelarbeiten, ein Gottesdienst in der Wittenberger Stadtkirche und – was mir besonders gefallen hat – ein großes FrauenFestMahl unter freiem Himmel auf dem Wittenberger Marktplatz. Eine Bischöfin aus Suriname (in der ersten Reihe weit links in weißem Talar) war eine interessante Gesprächspartnerin an meinem Tisch. Fröhlich feierten wir miteinander, dass in den Kirchen der Reformation seit etwa 50 Jahren Frauen ihre Berufung als Pfarrerin nicht mehr verwehrt wird.

Pfarrerin Silke Alves-Christe

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