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Ein Besuch der Thomasmesse

Foto: privat

Ich stehe zu Hause im Flur und bin schon auf dem Sprung zur Thomasmesse, als mich unser 5-Jähriger fragt: „Mami, wohin fährst Du?“ Ich antworte: „In die Dreikönigskirche zu einem besonderen Gottesdienst, die Thomasmesse.“

Ich stehe zu Hause im Flur und bin schon auf dem Sprung zur Thomasmesse, als mich unser 5-Jähriger fragt: „Mami, wohin fährst Du?“ Ich antworte: „In die Dreikönigskirche zu einem besonderen Gottesdienst, die Thomasmesse.“ „Kann ich mitkommen?“ „Ja klar, gerne!“

Angekommen, lassen wir die besondere Atmosphäre der Thomasmesse auf uns wirken und fühlen uns bei diesem Gottesdienst für „Suchende, Zweifelnde und andere guten Christen“ sehr herzlich willkommen.

Während der offenen Zeit zünden wir eine Gebetskerze für den Uropa an, der demnächst 105 Jahre alt wird – also genau 100 Jahre älter ist als der Urenkel, der die Kerze für ihn anzünden möchte. Als Nächstes erkunden wir die Nordempore und singen einige Taizélieder mit. Ihr schlichter Satz und die Wiederholungen eignen sich ideal fürs spontane Mitsingen. Anschließend entscheiden wir uns für die Station zum Thema der heutigen Messe „Hier stehe ich, ich kann nicht anders“ und nutzen die ausliegenden Karten. Die eine zum Schreiben eines kurzen Briefes an sich selbst, der andere zum
Malen …

Später auf dem Heimweg beschäftigen uns noch die Melodie, der Text und die Bedeutung des in der Thomasmesse gesungenen Liedes: „Ich rede, wenn ich schweigen sollte … Ich schweige, wenn ich reden sollte“.

Jetzt freue ich mich auf die nächste Thomasmesse am 14 Mai. Wenn sich aus der Familie keiner anschließen und ich sie allein besuchen sollte, dann werde ich in der offenen Zeit mal wieder den Raum der Stille aufsuchen.

Dr. Heidi Hanssen

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