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Konficamp 2017 in Wittenberg

Foto: privat

Im Jahr des Reformationsjubiläums sind Konfirmanden und Konfirmierte des Jahres 2017 zu einem besonderen Zeltlager am Rande der Lutherstadt eingeladen.

Drei Tage nach der Konfirmation starteten 16 gerade Konfirmierte aus der Dreikönigsgemeinde mit Pfarrerin Silke Alves-Christe und Bianca Mubiiki-Hörig und acht Konfirmierte aus der Maria-Magdalena-Gemeinde mit Gemeindepädagogin Ingeburg Hauptmeier zu einer Fahrt in die Lutherstadt Wittenberg. Im Jahr des Reformationsjubiläums sind Konfirmanden und Konfirmierte des Jahres 2017 zu einem besonderen Zeltlager am Rande der Lutherstadt eingeladen.

Das Besondere? Jeweils 1500 Jugendliche aus ganz Deutschland verbringen an den Sommerwochenenden dieses Jubiläumsjahres fünf Tage gemeinsam in einem riesigen Zeltlager. Neben viel Spaß, viel Musik, spannenden Sportwettkämpfen und tollen Freizeitangeboten befassten wir uns an jedem Vormittag mit einem anderen Thema der Reformation: Was bedeutet Rechtfertigung in einer Welt, in der oft nur Leistung zählt? Wie kann ich Vertrauen gewinnen? Welche Werte brauchen wir, um die Zukunft dieser Welt zu gestalten?

Nachmittags, beim Erkunden der Stadt, bei Rallyes durch Stadtkirche und Schloßkirche, im riesigen Panoramabild von Wittenberg zur Zeit Luthers und beim Schlendern durch die Stadt vorbei am Lutherhaus, der Universität und dem Melanchthonhaus erlebten die Jugendlichen etwas von dem Staunen darüber, dass aus dieser kleinen Stadt („am Rande der Zivilisation“, wie Luther formulierte) eine weltbewegende Erneuerung ausging.

Die sternklaren, eiskalten Nächte in den Zelten, die sehr warme Sonne am Tag, das riesige Verpflegungszelt, die viel zu wenigen Steckdosen für viel zu viele Smartphones und die Wolkenbrüche, die im Moment der Abreise das ganze Zeltlager unter Wasser setzten, sind nur einige der Herausforderungen, die wir gemeinsam bewältigen mussten.

Pfarrerin Silke Alves-Christe

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