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Schwimmen in Afrika!

Schwimmen in Afrika!

Und auf einmal sieht es so aus wie auf einem deutschen Schulhof ...

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Und auf einmal sieht es so aus wie auf einem deutschen Schulhof: Alle Kinder fangen mit Klatschspielen an, und getanzt wurde sowieso die ganze Zeit. Nur dass ich mich gerade in dem wöchentlichen Gottesdienst meiner Schule in Uganda befinde, der so ganz anders ist als in unserer Dreikönigsgemeinde. Denn das Klatschen ersetzt hier das Amen nach einem Gebet. Aber das passt sehr zu einem Gottesdienst, in dem fast durchgängig gesungen wird und Sitzgelegenheiten ungenutzt in einer Ecke stehen. Denn es herrscht die ganze Zeit ein buntes Treiben aus Familien, die kommen und gehen, und Kindern, die in der Kirche herumrennen.

Leider haben Kinder sonst nicht so viele Möglichkeiten sich zu bewegen, weil das in ihrem straffen Schulalltag nicht mit eingeplant ist. Das sollen Freiwillige des Förderprogramms „weltwärts“ des Bundesministeriums für Entwicklung ändern. Deswegen hat meine Entsendeorganisation, der Allgemeine Sportclub Göttingen, beschlossen, an die Nefaha Schule in Jinja Freiwillige zu entsenden.

Jinja ist der Quellort des Nils; trotzdem haben viele Ugander Angst vor dem Wasser und können nicht schwimmen. Deswegen wird jetzt an der Nefaha Schule Schwimmunterricht angeboten. Bis jetzt ist das Schwimmen ein voller Erfolg; die Kinder haben auch nach anfänglichen Ängsten sehr viel Spaß im Wasser, und einige können sogar schon ansatzweise schwimmen. Das Schwierigste ist, die Kinder am Ende wieder aus dem Wasser zu bekommen. Um diese Arbeit weiter fortsetzen zu können, bin ich auf weitere Unterstützung angewiesen, denn die Schule kann für die circa 11 Euro, die das Schwimmen täglich für die ganze Gruppe kostet, nicht aufkommen.

Wollen Sie helfen? Das können Sie mit Sachspenden (wie z. B. Tauchringe oder Schwimmbrillen) oder Geldspenden. Mehr Informationen gibt es auf meinem Blog oh-wie-schoen-ist-jinja.blogspot.de oder Sie können mich auch gerne über meret.sypli@gmail.com kontaktieren.

Meret Sypli

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