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Tischabendmahl

Foto: unbekannt

Neues gemeinsam ausprobieren. Am Gründonnerstag wurde im Gemeindezentrum ein Tischabendmahl gefeiert, das an die Herkunft des Abendmahls aus dem Passahfest erinnerte.

In diesem Gottesdienst, der bis auf den letzten Platz an den Tischen besucht war, konnte man vieles erleben, denn er war eine schöne Mischung aus vielen Komponenten:
Pfarrerin Alves-Christe ordnete Jesu letztes Abendmahl geschichtlich ein und sprach über die symbolische Bedeutung der unterschiedlichen Lebensmittel, die damals und auch heute noch gereicht werden – ein Beispiel dafür wäre das ungesäuerte Brot.

Es wurde gemeinsam gelesen, gesungen und gebetet. Auch das Abendmahl wurde auf besondere, gemeinschaftliche Weise gefeiert: Das Brot wurde vom jeweiligen Tischnachbarn gebrochen und zusammen mit dem Kelch weitergereicht.

Etwas ganz besonderes war das Essen, das von vier jungen iranischen Flüchtlingen gekocht wurde. Auch wenn das Essen sicher nicht der wichtigste Inhalt eines Gottesdienstes ist, kommt man nicht umhin, zu betonen, wie eindrucksvoll und einfach lecker diese Mahlzeit war. Es gab viele verschiedene persische Köstlichkeiten, für jeden Geschmack war etwas dabei.

Die Fürbitten der vier iranischen Gottesdienstbesucher regten zum Nachdenken an über die Hilfe, die wir leisten können und wollen, damit die Welt gerechter wird.

Der Abend war ein Bespiel dafür, wie gut es tun kann, Dinge gemeinsam zu erleben, mal etwas Neues auszuprobieren, und sei es nur neues Essen. Ganz sicher denken alle Besucher des Tischabendmahls sehr gerne an diesen besonderen Abend zurück.
Besonders schön wäre es natürlich, wenn sich für die iranischen Gemeindemitglieder eine Anbindung an eine Familie oder auch an eine Einzelperson entwickeln würde.

Familie Cresswell

 

 

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