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Aus den Kitas: Fußball im Städel

Das Bild „Fußballspieler“ des Pop Art-Künstlers Konrad Lueg war ein gelungener Einstieg.

Bildergalerie

Die Nähe zur Museumsmeile bietet einen großen Vorteil für die Mainkita: Alle Museen sind fußläufig zu erreichen. So war es nur ein Katzensprung zum Städel, wo der Vorschulkinder-Club der Kita zu einem Workshop angemeldet war. Das Thema: „Freundschaft in der Kunst“.

Das Bild „Fußballspieler“ des Pop Art-Künstlers Konrad Lueg war ein gelungener Einstieg, ist doch Fußball seit dem Höhenrausch der Frankfurter Eintracht ein großes Thema bei den Kindern. Auf dem Bild sind fünf Spieler in rot-weißen Trikots zu sehen, die sich umarmen, sich freuen. Es geht darum, füreinander einzustehen, denn nur so kann ein Gemeinschaftsgefühl entstehen. Die Farbe Rot der Trikots stand nach Meinung der Kinder für die Liebe, aber auch für die Energie in der Mannschaft. Die Farbe Weiß sahen sie als Symbol für Frieden.

Danach ging es in den ersten Stock zu dem Bild „Der heilige Hieronymus“ von Jean-Léon Gérome. Hier ist ein alter Mann zu sehen, der sich an einen Löwen anlehnt. Die Legende sagt, dass Hieronymus dem Löwen einen Dorn aus der Tatze gezogen hat. Als Dank ist der Löwe bei ihm geblieben. Denn auch das ist Freundschaft: füreinander da sein und dem anderen helfen, wenn er in Not gerät. Die Kinder konnten kaum glauben, dass es sich um ein gemaltes Bild handelt, so detailgetreu ist es gezeichnet!

Zum Schluss gab es noch ein Highlight: In den Ateliers des Museums durften die Kinder mit verschiedenen Materialien Bilder selbst gestalten. Hierfür zeichneten sie ihre besten Freunde und stellten sie in den Mittelpunkt des Bildes.

Alexandra Austen

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