Dreikönigsgemeinde

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Corona: Was nun?

In den nächsten Wochen wird es also keine Gottesdienste in unseren Kirchen mehr geben. Was tun? Es gibt Feiern im Fernsehen und Rundfunk und natürlich Online. Aber: In unseren Kirchen wird weiterhin gebetet.

Auf der Internetseite unsere Landeskirche ist am 27. März Folgendes zu lesen:

"Der Handlungsanweisung durch Bund und Länder zur Vermeidung der Ausbreitung des Coronavirus vom 16. März ist unbedingt nachzukommen.
Gottesdienstliche Versammlungen sind nach dieser Verordnung seit 16.3. verboten. Das bedeutet, dass bis auf weiteres keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert werden können. Dies betrifft alle Gottesdienste – auch über Ostern – bis mindestens 30. April und möglicherweise darüber hinaus. Entsprechend dieser behördlichen Regelung ist auch jede andere Form einer Zusammenkunft in Kirchen untersagt. Darüber hinaus sind alle Veranstaltungen in den Kirchengemeinden und Dekanaten, bei denen sich Menschen begegnen, abzusagen. Das schließt nicht nur öffentliche Veranstaltungen, sondern auch alle gemeindlichen Kreise sowie Sitzungen ein."

In den nächsten Wochen wird es also keine Gottesdienste in unseren Kirchen mehr geben. Was tun? Es gibt Feiern im Fernsehen und Rundfunk und natürlich Online.

Aber: In unseren Kirchen wird weiterhin gebetet.

Im Rahmen dieser Verordnung ist es uns möglich, die Bergkirche täglich von 18 bis 19 Uhr offen zu halten. Pfarrerin Alves-Christe und/oder Pfarrer Sinning werden zum Gebet in der Kirche sein und freuen sich, wenn Einzelne dazukommen. In der Kirche ist die Einhaltung des gebotenen Abstands zu anderen (Zwei Meter) einzuhalten!

Da bis auf Weiteres keine Gottesdienste gefeiert werden können, werden auch sonntags von 10 bis 11 Uhr Pfarrer oder Pfarrerin sowohl in der Bergkirche wie auch in der Dreikönigskirche zum Gebet präsent sein. Solange es verantwortbar ist, werden wir die Kirchen in dieser Stunde offenhalten, damit Einzelne dazukommen können.

Aber auch wenn wir die Kirchen tatsächlich ganz schließen müssen, können Sie gewiss sein, dass zur Gottesdienstzeit eine Person in der Kirche anwesend sein wird, um für unsere Gemeinde und für alle Menschen in dieser Krise zu beten. Während wir dann das Vater Unser beten, werden wir die Vater-Unser-Glocke läuten, so dass alle, die sie hören, dort, wo sie gerade sind, mitbeten können und sich so mit der Gemeinschaft verbunden wissen.

Hier noch einige Tipps für die „Kirche von zu Hause“:

Tatsächlich lässt sich evangelische Glaubenspraxis immer auch im Privaten umsetzen. Im Grunde reicht dazu die Bibel oder auch das Gesangbuch. Im hinteren Teil enthält es auch viele Gebete, die helfen können, eine ganz einfache Andacht auch zu Hause zu gestalten.

Auf der Internetseite unserer Gemeinde dreikoenigsgemeinde.de finden Sie neben aktuellen Nachrichten auch Predigten und Gebete.

Ein Klassiker sind Gottesdienste im Radio oder Fernsehen. So bieten das Erste, das ZDF und andere Sender regelmäßig Fernseh-Gottesdienste. Im Radio sind Rundfunkandachten zu hören, aber auch längere Morgenfeiern.

Solange persönliche Kontakte so weit wie möglich vermieden werden sollen, sind das Telefon und die elektronischen Kommunikationsmedien besonders wichtig. Für seelsorgerliche Anliegen stehen die Pfarrerinnen und Pfarrer vorrangig auf diesem Wege zur Verfügung. 

Gerade jetzt ist es besonders wichtig, miteinander in Kontakt zu bleiben.

Auch jetzt kann unsere Gemeinde als Gemeinschaft erfahrbar werden. Auch wenn sie z.B. eine Einkaufshilfe benötigen, können Sie sich an uns wenden. Und das Gebet füreinander stärkt uns auch dann, wenn wir nicht in einem Kirchenraum zusammenkommen können.

Pfarrerin Silke Alves-Christe / Pfarrer Thomas Sinning

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