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Ein Kinder-Garten im Kindergarten

Foto: privat

Im Sommer 2018 schenkten die zukünftigen Schulkinder und deren Eltern der Bergkita zwei Hochbeete. Jetzt, ein Jahr später, wachsen und gedeihen Tomaten, Gurken, Sellerie und Minze in den Beeten.

Foto: privat

Ein Beet bietet eine wertvolle Erfahrung für Kinder, denn sie müssen Verantwortung übernehmen. Pflanzen haben ganz bestimmte Bedürfnisse, dazu zählt auch ein individueller Wasserbedarf. Zu viel oder zu wenig Wasser – beides kann schaden. Die Kinder erfahren unmittelbar und ganzheitlich, wie Menschen, Tiere und Pflanzen in vielerlei Abhängigkeiten und Wechselwirkungen miteinander leben. Das Hochbeet ist somit ein toller, spielerischer Lernort in unserer Kita, denn der Lebensraum Garten bleibt heutzutage vielen Kindern verschlossen.

Wachsen Gurken und Tomaten im Supermarkt? Dieser Frage galt es, auf den Grund zu gehen. Zunächst wurde das Hochbeet mit frischer Erde befüllt und damit für den Gemüseanbau vorbereitet. Dann wurden Tomaten, Gurken, Sellerie, Minze und Zwiebeln eingepflanzt. Täglich wurden die Pflanzen von den Kindern und der Köchin gegossen, damit sie anwachsen und die Wurzeln sich im Erdreich verankern konnten.

Schon nach kurzer Zeit veränderten sich die Pflanzen: Sie wurden größer, rankten in die Höhe und begannen gelb zu blühen. Schon bald hingen auch die ersten Früchte an den Gurken- und Tomatenpflanzen.

Einige Wochen später war es soweit: Die ersten Gurken und Tomaten konnten geerntet werden. Gemüse aus eigenem Anbau zu essen – von eigener Hand gepflanzt, gepflegt und geerntet –, war ein köstliches und ganz besonderes Erlebnis!

Elke Stuckmann-Platte

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