Dreikönigsgemeinde

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Sonntag, 27. Januar Dreikönigskirche 10 Uhr

Gottesdienst zum Holocaust- Gedenktag

© Dreikönigsgemeinde„Erinnern heißt Handeln“„Erinnern heißt Handeln“

Der Gottesdienst am Holocaust-Gedenktag geht dem Schicksal der Frauen, Männer und Kinder nach, die dem Euthanasieprogramm der Nazis zum Opfer fielen.

Man nannte es „Gnadentoderlass“. In Wirklichkeit war es der Auftrag zu massenhaftem Mord. Mit seinem „Euthanasiebefehl“ vom Oktober 1939 beauftragte Adolf Hitler Ärzte, Menschen mit psychischen Krankheiten oder mit Behinderung zu töten. Die Nazis und viele Menschen damals betrachteten sie als „lebensunwert“. Der Gottesdienst am Holocaust-Gedenktag geht dem Schicksal der Frauen, Männer und Kinder nach, die dem Euthanasieprogramm der Nazis zum Opfer fielen. Die Predigt hält Pfarrer Martin Stöhr, der zu den Verbrechen der Nationalsozialisten und zur Rolle der Kirche geforscht hat.

Konfirmanden der Dreikönigsgemeinde erinnern an die Opfer der NS-Euthanasie. Für sie und für alle Opfer des Nationalsozialismus zünden sie Kerzen zum Gedenken an. Der Gottesdienst wird von der Gedenkgruppe der Dreikönigsgemeinde mit Pfarrerin Alves-Christe und Pfarrer Sinnng vorbereitet.

Pfarrer Martin Vorländer, Pfarrerin Silke Alves-Christe

Foto: flickr, Tiomax80, Charles Bridge,CC-by-2.0

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