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Laufen für mehr Gerechtigkeit

"Als mir vor zwei Monaten eine Kollegin vom „Muskathlon“-Projekt (Extremer sportlicher Einsatz gegen extreme Ungerechtigkeit) erzählte, war ich sofort Feuer und Flamme und beschloss, dieses großartige Projekt zu unterstützen."

Laufen war für mich lange Zeit eine Qual. In der Schule versuchte ich Leichtathletik möglichst zu umgehen – vor allem die Langstreckenläufe wusste ich geschickt zu meiden.

Inzwischen bin ich 46 Jahre alt, lebe seit über 20 Jahren mit meinen drei Töchtern in der Dreikönigsgemeinde in Frankfurt und meine Einstellung zum Laufen hat sich dramatisch verändert.

Vor drei Jahren organisierte meine Kooperationsfirma einen Charity-Lauf, an dem ich teilnehmen „musste“. Zu dieser Zeit fing ich an zu joggen. Mal zwei, mal fünf Kilometer – als ich das erste Mal zehn Kilometer geschafft hatte, war ich stolz wie Oskar. Ein erfreulicher Nebeneffekt des Laufens: Meine zuweilen starken Stimmungsschwankungen lösten sich auf. Also lief ich immer weiter, bis ich in diesem Jahr einen Halbmarathon in Mainz und den Marathon in Frankfurt erfolgreich beenden konnte.

Und was jetzt? Bisher bin ich für mich gelaufen. Für mein Wohlbefinden, für meinen Spaß, für meinen Körper.

Als mir vor zwei Monaten eine Kollegin vom „Muskathlon“-Projekt (Extremer sportlicher Einsatz gegen extreme Ungerechtigkeit) erzählte, war ich sofort Feuer und Flamme und beschloss, dieses großartige Projekt zu unterstützen:

Im Mai 2019 werde ich für eine Woche nach Kenia fliegen und dort die Arbeit von „Compassion“ kennenlernen – ein christliches Kinderhilfswerk, das Kinder aus Armut befreit und ihnen auf ganzheitliche Weise neue Hoffnung und Perspektive vermittelt. Ich werde an Andachten teilnehmen und am Ende der Woche einen Ultrawalk von 60 km absolvieren. Bis dahin werde ich weiter laufen und viele Spenden für dieses großartige Projekt sammeln.

Mir gefällt die Idee, durch Bewegung etwas auf der Welt zu bewegen. Das passt auch zu meinem Lebensmotto: „Jeder Mensch sollte mit seinem Leben die Welt ein kleines bisschen besser machen.“ Ich mache das laufend.

Wen das Projekt anspricht und wer Lust hat zu laufen, zu walken oder zu biken, kann sich gerne unter folgendem Link näher informieren:
https://www.muskathlon.com/de-de/teilnehmer/2459/paschke-susanne.html

Susanne Paschke

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