Dreikönigsgemeinde

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Zu einem Viertel in der Dreikönigsgemeinde

Vorstellung von Pfarrerin Christiane Hoffmann

Foto: privatPfarrerin Christiane Hoffmann

Liebe Menschen in der Dreikönigsgemeinde,

dass mir zur Vorstellung so viel Platz eingeräumt wird, kommt mir fast etwas übertrieben vor, ist doch der viertel Dienstauftrag in der Dreikönigsgemeinde eher überschaubar.

Ich heiße Christiane Hoffmann, bin 62 Jahre alt und lebe und arbeite seit 1989 in Frankfurt. Seit 2010 bin ich mit einer halben Pfarrstelle in der Erlösergemeinde in Oberrad tätig. Mit meinem Lebensgefährten ( ihm ist die Dreikönigskirche durch Konzerte und Musikaufnahmen vertraut) wohne ich im Frankfurter Norden.

Durch die gemeindeübergreifenden Angebote in Oberrad und Sachsenhausen wie beim Weltgebetstag, bei „Bibel und Wein“, beim Frauenfrühstück, beim Friedensgebet am Südbahnhof oder bei anderen Gelegenheiten, gibt es immer wieder Berührungspunkte und Vernetzung zwischen den Gemeinden. Nun bin ich seit dem 1. März insbesondere im Vertretungsfall bei Gottesdiensten, Taufen, Trauungen und Beerdigungen für Sie da. In der Erlösergemeinde habe ich einen Arbeitsschwerpunkt in der Seniorenarbeit und Erwachsenenbildung.

Was schreibe ich der Dreikönigsgemeinde noch ins Poesiealbum? Heute haben Schulkinder diese Bücher zum Ausfüllen, wo nach den Hobbies gefragt wird. Also: Italien (Sprache, Wein und Küche), die Berge im Winter und das Meer zu jeder Jahreszeit, Lesen und Musik. Gerne auch Gartenarbeit (unser Garten ist klein). Nach einem schweren Schicksalsschlag durfte ich die Bildhauerei als eine Möglichkeit für mich entdecken und lernen, den Steinen (und mir selbst) etwas abzutrotzen. Die Arbeit an und mit den Steinen ist Millimeterarbeit, staubig und schweißtreibend - und ich hätte gerne wieder mehr Zeit dafür. Dass sich schwere und dunkle Lebenserfahrungen in Lebenskraft verwandeln können, ist für mich ein großes Geheimnis und Geschenk.

„Das lässt sich ja kaum in Stunden ausdrücken!“, sagte spontan eine Dame, als sie von meinem Dienstauftrag in der Dreikönigsgemeinde erfuhr. Das stimmt. Solch ein viertel Dienstauftrag ist wirklich „klein“ - aber ich hoffe, dass es trotz der begrenzten Arbeitszeit und der begrenzten Dauer (bis Ende des Jahres) zu guten Erfahrungen miteinander kommen wird.

Ihre

Christiane Hoffmann

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