Dreikönigsgemeinde

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der Dreikönigsgemeinde zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

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Sie haben die Wahl!

Kirchenvorstandswahl am 13. Juni - Möglichkeiten der Stimmabgabe

Nach dem Kantatengottesdienst am 13. Juni um 10 Uhr in der Dreikönigskirche ist gegenüber in der Oppenheimer Str. 5 das Wahllokal von 11 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder können dort den neuen Kirchenvorstand wählen.

Alternativ können Sie auch bequem von zu Hause aus per Brief wählen. Die Briefwahlunterlagen können Sie – nachdem Sie Ihre Wahlbenachrichtigung erhalten haben – im Gemeindebüro anfordern.

Wenn Sie lieber vor Ort wählen, aber am 13. Juni nicht in die Oppenheimer Str. 5 kommen möchten, können Sie die Briefwahlunterlagen auch persönlich in Empfang nehmen und den Stimmzettel gleich vor Ort ausfüllen. Sie können dazu die vorher (spätestens am Tag zuvor) im Gemeindebüro beantragten Briefwahlunterlagen am Mittwoch, dem 9. Juni von 9 bis 12 Uhr im Gemeindezentrum und am Donnerstag, dem 10. Juni von 9 bis 12 Uhr in der Bergkirche persönlich ausgehändigt bekommen und dort auch gleich ausfüllen und abgeben.

Erstmals bieten wir diesmal auch die Möglichkeit einer Online-Wahl an. Wie Sie sich für die Online-Wahl registrieren können, wird in der Wahlbenachrichtigung erklärt, die Sie bis Anfang Mai erhalten.

Pfarrer Jürgen Seidl

Kirchenvorstand - EKHN Info

Der Kirchenvorstand ist das oberste Leitungsorgan der Gemeinde. Unser Kirchenvorstand besteht aus 12 Mitgliedern sowie den Pfarrerinnen und Pfarrern der Gemeinde. Den Vorsitz des Kirchenvorstands bestimmen die Mitglieder durch geheime Wahl, wobei entweder ein Gemeindemitglied oder ein Pfarrer bzw. eine Pfarrerin bestimmt werden kann.

Jedes evangelische Kirchenmitglied kann mitentscheiden, wer die Geschicke seiner Kirchengemeinde lenkt. Alle sechs Jahre werden in den Kirchengemeinden der EKHN die Kirchenvorstände gewählt. Wahlberechtigt sind alle Gemeindeglieder, die mindestens 14 Jahre alt sind.

(Quelle: EKHN)

Die Kandidatinnen und Kandidaten

Stephanie Blahudka, Lehrkraft (Grundschule)

Als Mitglied im Kirchenvorstand würde ich mich im Bereich der Gottesdienstangebote für „Groß und Klein“ engagieren. Mir liegt es am Herzen, unsere Gemeinde als Gemeinschaft erfahrbar zu machen und vor allem Familien so anzusprechen, dass ihr Interesse geweckt wird und sie sich eingeladen fühlen. Mit allen anderen Themen der Arbeit im Kirchenvorstand bin ich gerne bereit, mich vertraut zu machen.

Tobias Groß, 31 Jahre, Jurist

Seit meiner Konfirmation im Jahr 2005 engagiere ich mich ehrenamtlich in der Gemeinde. Mein Schwerpunkt liegt aktuell in der Planung und Durchführung der Thomasmesse, außerdem bin ich Mitglied im Kinder-und Jugendausschuss der Gemeinde. Da mir der christliche Glaube viel bedeutet, und ich mich in der Dreikönigsgemeinde sehr wohl fühle, möchte ich der Gemeinde etwas zurückgeben. Deshalb kandidiere ich nun zum ersten Mal für den Kirchenvorstand. Gerne würde ich im Personal- oder Gottesdienstausschuss oder in der Redaktion des Gemeindeblicks mitarbeiten. In meiner Freizeit lese ich gerne Sachbücher und bin großer Anhänger von Eintracht Frankfurt.

Hergen Haas, 53 Jahre, Rechtsanwalt

Ich gehöre dem Kirchenvorstand der Dreikönigsgemeinde seit vielen Jahren an. Dort kümmere ich mich bislang vor allem um Finanzen und bin zudem noch im Ausschuss für die Mainkita. Im Finanzausschuss würde ich auch in Zukunft sehr gerne weiter wirken. Im Glauben und Handeln ist mir vor allem die Nächstenliebe wichtig. Als Rechtsanwalt leite ich die Rechts- und Versicherungsabteilung eines großen Familienunternehmens. Ich bin glücklich verheiratet, stolzer Vater von vier Kindern und lebe mit meiner Familie besonders gerne in Sachsenhausen.

Markus Herrlein, 63 Jahre, Richter

Ich bin verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und zwei Enkelkinder. Als Ehemann einer Katholikin liegt mir die Ökumene besonders am Herzen. Über den evangelischen Verein für Jugendsozialarbeit habe ich unbegleitete minderjährige Geflüchtete betreut. Im Beirat der Eheleute-Horn-Stiftung beschäftige ich mich mit der Förderung kirchlicher Altenhilfeeinrichtungen und Kindergärten. Ich bin Vorstandsmitglied der Darmstädter Hilfe, wo wir Opfern von Straftaten mit aktiver Hilfe beistehen. In unserer Familie wird leidenschaftlich gern musiziert; mein Interesse gilt auch der Kirchenmusik.

Waltraut Hofmann, 81 Jahre, Rentnerin

Seit 2003 gehöre ich zum Kirchenvorstand und möchte mich gerne noch einmal zur Wahl stellen. Als aktive Rentnerin und begeisterte Hobby-Gärtnerin habe ich trotzdem genügend Zeit für Ehrenämter. Im Kirchenvorstand leite ich den Musikausschuss und gehöre zum Kindergartenausschuss der Bergkita. Küsterdienst in der Bergkirche, Mitarbeit in der Stolpersteingruppe der Gemeinde und bei der Thomasmesse machen mir viel Freude, und ich möchte mich gerne weiter dort einsetzen, wo ich gebraucht werde.

Karin Kehr, 58 Jahre, Diplom-Mathematiker

Nach außen vertrete ich unsere Gemeinde in der Stadtsynode und bin dort im Finanz- und Verwaltungsausschuss. Auch in unserer Gemeinde arbeite ich im Finanzausschuss mit und sehe da auch in Zukunft einen Schwerpunkt meiner Arbeit. Beständigkeit und Veränderung, Bewahrung und Erneuerung in einem gesunden Maß, ob bei den Finanzen oder den Gottesdiensten, sind für mich Zeichen einer lebendigen Gemeinde, und dafür möchte ich mich gerne einsetzen.

Roswitha Kleck, 64 Jahre, Rentnerin

Ich bin seit 40 Jahren verheiratet und habe einen Sohn. Seit über 20 Jahren gehöre ich dem Kirchenvorstand an. Die Schwerpunkte meiner Tätigkeit sind Küster- und Lektorendienste, Familiengottesdienste, Feste und Feiern und Seniorenveranstaltungen. Ich bin Delegierte für das Stadtdekanat und seit einigen Jahren im Ausschuss der Südkita. Der Kontakt zu den vielen Menschen in unserer Gemeinde, der Wunsch, das Beste für uns alle zu erreichen, Traditionen und Werte zu bewahren und unseren christlichen Glauben fröhlich weiterzugeben, motivieren mich, erneut zu kandidieren.

Shirley Manntz, 49 Jahre, Grundschullehrerin und Schulpsychologin

Seit fast 10 Jahren arbeite ich im Kinderkirchen-Team mit. Dieser Bereich macht mir besonders Spaß, weil wir damit gleich mehrere Generationen zusammenbringen und schon den Kleinen die religiöse Gemeinschaft und die wunderbaren biblischen Geschichten vermitteln können. Meine zwei Kinder gingen in die Bergkita, und die Arbeit mit den Kindergärten liegt mir auch persönlich am Herzen. Ich möchte aber auch gerne weitere Bereiche der Gemeinde kennenlernen und daran mitwirken, dass diese florieren.

Kathrin Mitze, 39 Jahre, Lehrkraft

Als ich mich vor fünf Jahren taufen ließ, war dies wie ein Ankommen. Denn schon länger bin ich in unserer Gemeinde aktiv: seit 2014 im Vorstand des Bergfördis, seit 2015 beim Familienflohmarkt, seit 2012 im Elternbeirat der Bergkita, dort zuletzt Vorsitzende im Kita-Ausschuss. Ich bin studierte Ethnologin und arbeite aktuell als externe Lehrkraft an der IGS Süd sowie im Bereich Kundenbetreuung in einem kleinen Unternehmen. In den kommenden Jahren möchte ich gerne daran mitarbeiten, dass die Vielfalt unserer Gemeinde ein lebendiges großes Ganzes für alle wird.

Gabriele Moog, 46 Jahre, Rechtsanwältin

In Sachsenhausen aufgewachsen und konfirmiert, hat mich die gemeindliche Jugendarbeit geprägt. Besonders am Herzen liegt mir unser reiches gottesdienstliches Leben. Der gemeinsam gelebte Glaube an Jesus Christus macht das Evangelium für mich greifbar. Ich bin vielseitig und deshalb gerne im Einsatz, wo man mich in unserer Gemeinde braucht. Seit 2005 wirke ich mit Freude im Kirchenvorstand mit und bin Mitglied in Besuchsdienst und Spendenausschuss. Ich möchte weiter mithelfen, dass trotz knapper Mittel unser vielfältiges Angebot fortbesteht, geistliches Leben blüht und das Miteinander gedeiht.

Dr. Helga Müller, 64 Jahre, Rechtsanwältin

Als Prädikantin fühle ich mich in der (Mit-)Gestaltung von Gottesdiensten zu Hause. Darüber hinaus liegen mir alle Fragen von Kirche als Kulturträgerin im Bereich von Musik und Kunst am Herzen. Ich werde auch gerne zum Gemeindeblick beitragen. In allen Bereichen habe ich praktische Erfahrung seit vielen Jahren.

Frank Pauly, 50 Jahre, kaufmännischer Angestellter

Ich bin verheiratet und Vater von drei Kindern im Alter von 8 bis 18 Jahren. Als ehrenamtlicher Leiter von Jugendkreisen durfte ich als Jugendlicher viele positive Erfahrungen machen, so dass mir unsere Gemeinde und der evangelische Glaube ans Herz gewachsen sind. Dabei habe ich den offenen Charakter unserer Gemeinde und die Zusammenarbeit mit vielfältig kompetenten und kreativen Menschen schätzen gelernt. Mein Beruf als Teamleiter im Rechnungswesen einer Bank legt es nahe, dass ich mich besonders um Finanz- bzw. Haushaltsfragen kümmere, eine Aufgabe, die in der schwierigen finanziellen Lage der Kirchen immer wichtiger wird.

Dr. Jörg Tietze, 65 Jahre, Rentner

2003 wurde ich erstmals in den Kirchenvorstand der Dreikönigsgemeinde gewählt. Seit September 2005 bin ich dessen stellvertretender Vorsitzender und seit 2014 Vorsitzender des Personalausschusses. Zudem wirke ich im Küsterdienst in der Dreikönigskirche sowie im Team für die Thomasmesse mit. Der Schwerpunkt meiner Arbeit für die Gemeinde liegt in der Verwaltung und dabei in erster Linie im Personalbereich. Durch diese Arbeit kann ich der Gemeinde für das, was sie mir gibt, etwas zurückgeben.

Markus Tombers, 51 Jahre, Bankkaufmann

In Sachsenhausen aufgewachsen, bin ich durch Jungschar, Pfadfinder und meine Arbeit im Vorstand des Evangelischen Jugendwerks geprägt. Ich bin verheiratet und habe vier Kinder. Neben der Familie sind mein Glaube und unsere Gemeinde ein fester Bestandteil in meinem Leben. Derzeit arbeite ich vor allem im Personalausschuss mit und engagiere mich als Vorsitzender des „Bergfördi“. Den Kirchenvorstand möchte ich gerne weiter mit meiner offenen Art und meinen Erfahrungen in organisatorischen Dingen bereichern, speziell in der Hoffnung, dass wir bald wieder zu einem lebendigeren Gemeindeleben zurückkehren können.

Dr.-Ing. Wolfgang Voigt, 71 Jahre, Architekturhistoriker

Ich bin Architekt, unverheiratet und lebe als offen schwuler Mann. Vor 24 Jahren kam ich nach Frankfurt und bin ebenso lang schon Mitglied der Dreikönigsgemeinde. 18 Jahre lang war ich stellvertretender Leiter des Deutschen Architekturmuseums am Schaumainkai. Zur Zeit arbeite ich an Frankfurts Bewerbung zum UNESCO-Welterbe, das für die Bauten des „Neue Frankfurt“ der 1920er Jahre angestrebt wird. Im Kirchenvorstand möchte ich mich u. a. für das bauliche Erbe nützlich machen, das die Gemeinde mit ihren beiden Kirchenbauten besitzt.

Anna von Lüneburg, 45 Jahre, Kulturmanagerin

Ich bin in Norddeutschland auf dem Land in einer intakten Gemeinde und mit engem familiären Bezug zum christlichen Glauben aufgewachsen. Mit meinem Mann und unseren drei Söhnen wohne ich seit 13 Jahren am Sachsenhäuser Berg und bin der Bergkirche auch durch 8 Jahre Bergkita sehr verbunden. Als Kulturmanagerin für klassische Musik habe ich mit dem Förderverein der Mühlbergschule den Musikbereich und den Mühlberg-Chor aufgebaut. Ein lebendiges Gemeindeleben finde ich besonders in der heutigen, oftmals rauen und ichbezogenen Zeit, sehr wichtig. Zudem würde ich mich sehr gerne im Bereich Kirchenmusik engagieren.

Dr. Stefanie Wagner, 41 Jahre, Ärztin

Der Kontakt mit unserer Gemeinde hat mein Leben bereichert. In einer schnellen Welt bedeutet Kirche für mich nicht nur Glauben, sondern ist auch ein Ruhepol, um zu entschleunigen und Kraft zu sammeln. Und es ist ein Ort mit offenen Türen, um anderen Menschen zu begegnen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Gerade heute finde ich eine lebendige Gemeinde, in der verschiedene Generationen zueinanderfinden, wichtig. Mitarbeit im Kirchenvorstand bedeutet für mich die Verantwortung, das Gemeindeleben in Gegenwart und für die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Ralf-Günter Werb, 53 Jahre, kaufmännischer Angestellter

Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Seit 1995 bin ich Mitglied des Kirchenvorstandes. Ein Grund, sich nochmal aufstellen zulassen? Ja, ich finde schon. Es kommen in den nächsten Jahren mit der Pensionierung von Hauptamtlichen große Veränderungen auf die Gemeinde zu. Einen ersten Schritt zur Planung dieser Zukunft haben wir mit der Zukunftswerkstatt getan. Dann kamen das Virus und das Einstellen vieler Gemeindeaktivitäten. Daher brauchen wir in den nächsten Jahren einen Neustart in allen Bereichen. Daran möchte ich gerne mitarbeiten.

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