Dreikönigsgemeinde

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der Dreikönigsgemeinde zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

Was mache ich, wenn...
Menümobile menu

17. Dezember

Friedenslicht aus Bethlehem

Seit 1986, imitiert durch den Österreichischen Rundfunk (ORF), reist jährlich ein Licht aus Bethlehem als Botschafter des Friedens durch die Länder Europas und verkündet die Geburt Jesu. Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Es erinnert uns an die frohe Botschaft der Menschwerdung Gottes und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.

In jedem Jahr in der Zeit vor dem Advent wird in der Geburtsgrotte Jesu das Friedenslicht entzündet und reist dann von Bethlehem aus mit dem Flugzeug nach Wien. Dort wird es am dritten Adventswochenende in viele europäischen Länder gesandt. Das Licht ist kein magisches Zeichen, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert uns vielmehr an unsere Pflicht, uns für den Frieden einzusetzen. Es ist ein Zeichen der Hoffnung und hat sich in wenigen Jahren von einer kleinen Flamme zu einem großen Lichtermeer ausgeweitet und leuchtet mit seiner Botschaft Millionen von Menschen.

Die Friedenslichtaktion 2020 steht unter dem Motto:

Frieden überwindet Grenzen

Überall erleben wir Grenzen: zwischen Ländern und Menschen, zwischen Religionen und Ideologien. Je fester und stärker diese Grenzen ausgeprägt sind, desto schwieriger ist es, sie zu überwinden. Gerade in diesem Jahr spüren wir häufig, wie sich Grenzen bilden oder sogar, dass Grenzen geschlossen und wir in unserer Freiheit eingeschränkt werden. Das Coronavirus, hat uns gezeigt, wie zerbrechlich unser gesellschaftliches Zusammenleben ist, aber auch wie wichtig Kreativität, besonnenes Handeln und Zuversicht sind.

Umso schöner ist es, wenn das Friedenslicht auch in diesem Jahr von möglichst vielen Menschen miteinander geteilt wird. Es möchte auch mit dem notwendig gewordenen Abstand ein Hoffnungszeichen für Gemeinschaft und Zusammenhalt sein.

Mehr zu der Initiative finden Sie unter: www.friedenslicht.de

In der Bergkirche werden wir heute um 18.30 Uhr wieder das ökumenische Fürbittgebet in Pandemiezeiten halten. Direkt im Anschluss, also um 19.00 Uhr, wird es auf dem Kirchvorplatz die Gelegenheit geben, unter Einhaltung der nötigen Abstandsregeln das Friedenslicht aus Bethlehem zu erhalten und in einer mitgebrachten Laterne oder mit den bereitstehenden Kerzen nach Hause zu tragen. Kommen Sie gerne vorbei.

Diese Seite:Download PDFDrucken

to top