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29. Dezember

Zwische de Jahrn

Ein Gedicht von Lothar Zenetti

zum Hören
oder zum Lesen:

Ei wie gern wär ich zwische de Jahrn
so nach Herzenslust Schlitte gefahrn! 

Ach, ich dacht schon: bald isses soweit,
ja un werklich wärs jetzt an de Zeit,
dess es hier un bei uns emal schneit,
awwer nix is, kaa Spur weit un breit!

Schon frühmorjens da guck ich enaus,
doch de Schnee, de ersehnte, bleibt aus.
Nur im Fernsehe sieht mer: es schneit
in Sibirie – un des is weit! Früher gabs doch im Winter, herrje,
iwwerall noch en richdiche Schnee.

Des is alles net mehr wie's mal war,
awwer des nennt mer Fortschritt, ganz klar.
Geht me fort dademit! - Is doch wahr!

Ei wie gern wär ich zwische de Jahrn
So nach Herzenslust Schlitte gefahrn

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