Dreikönigsgemeinde

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6. Januar

Weihnachtsoratorium

Epiphanias

Heute sind wir wieder in der festlichen Tonart D-Dur angekommen. Es erklingt die volle Besetzung wie im ersten Teil des Weihnachtsoratoriums: Soli, Chor, drei Trompeten, Pauken, zwei Oboen, Streicher und Basso continuo. Johann Sebastian Bach beschließt seinen Kantatenzyklus mit "Nun seid ihr wohl gerochen". Die Melodie ist bereits der Wegweiser auf das Leiden und unsere Erlösung.

J.S. Bach - Cantata BWV 248 VI "Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben" (J.S. Bach Foundation)

Im Evangeliumstext finden die Könige - die Weisen, aus dem Morgenland - Jesus in der Krippe und freuen sich. 

Da rief Herodes die Weisen heimlich zu sich und erkundete genau von ihnen, wann der Stern erschienen wäre, und schickte sie nach Bethlehem und sprach: Zieht hin und forscht fleißig nach dem Kindlein; und wenn ihr's findet, so sagt mir's wieder, dass auch ich komme und es anbete. Als sie nun den König gehört hatten, zogen sie hin. Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, ging vor ihnen her, bis er über dem Ort stand, wo das Kindlein war. Da sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut und gingen in das Haus und sahen das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. Und da ihnen im Traum befohlen wurde, nicht wieder zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem andern Weg wieder in ihr Land. (Matthäus 2. Kapitel, Verse 7 bis 12)

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