Beim Museumsuferfest und beim Tag des offenen Denkmals öffnen wir einmal mehr die Kirche – und ihren Turm. Wer die Stufen hinaufsteigt, wird mit einem Blick belohnt, den man sonst nur selten hat: der Main zu Füßen, die Frankfurter Skyline zum Greifen nah, und mittendrin unser Kirchturm als ruhiger Fixpunkt über dem Trubel der Stadt.
Samstag, 29. August – mitten im Museumsuferfest
Ein Wochenende lang verwandelt sich das Mainufer wieder in eine der größten Kulturbühnen Europas: Rund eine Million Menschen, mehr als 25 Museen, über ein Dutzend Bühnen, Musik, Kunst und Kulinarik so weit das Auge reicht. Zwischen all dem Trubel bietet unsere Kirche einen Moment zum Innehalten – und einen Ausblick, der die Feststimmung noch einmal von oben zeigt.
Wir laden Sie herzlich ein zu Kirchenführungen mit Turmbesteigung, jeweils um 13.00 · 14.00 · 15.00 Uhr sowie, wenn die Lichter am Ufer angehen, noch einmal um 19.00 · 20.00 · 21.00 Uhr.
Gerade die Abendtermine haben ihren eigenen Reiz: Die Stadt liegt im Festivallicht, der Main glitzert, und von oben lässt sich das ganze Fest auf einen Blick erfassen.
Sonntag, 13. September – Tag des offenen Denkmals
Wenige Wochen später öffnen wir noch einmal, diesmal im Rahmen des bundesweiten Tags des offenen Denkmals. Das diesjährige Motto lautet „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“, und – ehrlich gesagt – passt kaum ein Motto besser zu einer Kirche wie der unseren. Seit Generationen ist die Dreikönigskirche ein Knotenpunkt: Ort der Begegnung, Orientierungspunkt über den Dächern, Anlaufstelle für Nachbarschaft und Glauben gleichermaßen. Wer an diesem Tag auf den Turm hinaufsteigt, entdeckt nicht nur eine beeindruckende Aussicht, sondern auch ein Stück Frankfurter Stadt- und Kirchengeschichte.
Die Führungen mit Turmbesteigung finden statt um 13.00 · 14.00 · 15.00 · 16.00 Uhr.
Gut zu wissen
Da die Plätze pro Gruppe begrenzt sind, bitten wir um Anmeldung über den Veranstaltungskalender auf unserer Homepage.
Ob im Trubel des Museumsuferfests oder in der Stille eines Denkmaltags: Beide Male lohnt sich der Besuch. Man kommt am Ende atemlos oben auf dem Turm an – und die Aussicht lässt den Atem ein weiteres Mal stocken.