Dreikönigsgemeinde

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Praktikum in der Dreikönigsgemeinde

Das Schönste war die Abwechslung

Im Januar absolvierten Leo Büttner und Noah Herre ein zweiwöchiges Schülerpraktikum in der Dreikönigsgemeinde. Hier berichten sie, wie es ihnen dabei ergangen ist.

Während unseres zweiwöchigen Praktikums in der Dreikönigsgemeinde durften wir verschiedene Einblicke in die große Arbeit der Gemeinde sammeln. Dabei durften wir vor allem die vielen verschiedenen Aufgaben der Pfarrer näher kennenlernen und ihnen dabei zur Hand gehen. Vom Putzen eines Schaukastens bis hin zur Vorbereitung eines Gottesdienstes war alles dabei. Aber neben den genannten Aufgaben müssen die Pfarrer sich auch Fragen stellen und Entscheidungen treffen in Bezug auf die Gemeinde und deren Entwicklung. Erst wenn man, wie wir, ein Praktikum in dieser Gemeinde gemacht hat, wird einem klar, dass die Arbeit in der Gemeinde keine leichte Aufgabe ist.

Anfangs war uns gar nicht bewusst, wie viel Zeit und Arbeit man in diesem Job aufbringt, um die Menschen glücklich zu machen. Eben weil wir als Schüler die Pfarrer bis dahin nur als Lehrer im Konfiunterricht oder als Person am Altar kannten. Vor allem die Arbeit in Schulen und allgemein mit Kindern ließ uns nochmal einen völlig neuen Blickwinkel auf diesen Beruf werfen.

Das Vorbereiten eines Gottesdienstes fanden wir besonders interessant. Auch der allgemeine Umgang miteinander überraschte uns, da trotz aller Termine die Pfarrer nie gestresst wirkten und immer einen kühlen Kopf bewahrten, wodurch sie immer zu einer Lösung kamen. Der sehr respektvolle Umgang miteinander gab einem das Gefühl, als wäre man schon immer ein Teil der Gemeinde, obwohl man dort erst seit einem Tag als Praktikant aushalf. Egal, wo wir waren, man hat uns respektiert und uns als Teil der Gemeinde akzeptiert, und wir hoffen, dass wir dies auch zurückgeben konnten.

Natürlich war die Vielseitigkeit des Praktikums sehr ungewohnt und oft auch anstrengend, da man andauernd den Ort wechselte und immer wieder irgendetwas anderes tun musste, aber genau diese Abwechslung war das Schönste daran. 

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