Dreikönigsgemeinde

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Infektionsschutzkonzept für Veranstaltung im Gemeindezentrum

Die Landesregierung Hessen gestattet ab 9. Mai wieder Veranstaltungen und Versammlungen. Zur Umsetzung und Einhaltung der geltenden Regeln zum Schutz vor der Corona-Pandemie des Landes Hessen auf Gemeindeebene beschließt der Kirchenvorstand der Evangelisch-Lutherischen Dreikönigsgemeinde das folgende Schutzkonzept für seine für Veranstaltungen und Versammlungen genutzten Gebäude und Räumlichkeiten.

1. Prämisse

Der Kirchenvorstand ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Schutzmaßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit kirchliche Veranstaltungen und Versammlungen nicht zu Infektionsherden werden.

2. Information

Die Besucherinnen und Besucher werden schriftlich oder mündlich über die neuen Regelungen informiert.

3. Nutzungsbedingungen

Im gesamten Gebäude gelten die allgemeinen Hygieneregeln:

  • Persönliche Nahkontakte vermeiden (zum Beispiel Händeschütteln oder Umarmung zur Begrüßung) 
  • Hygieneregeln einhalten (Händewaschen, Husten- und Nies-Etikette),
  • Hygieneartikel, insbesondere Desinfektionsmittel, zur Verfügung stellen,
  • Mund-Nasen-Bedeckung beim Betreten und Verlassen des Gebäudes und der einzelnen Räume zu tragen, sofern die Verordnungen nicht ohnehin eine Bedeckungspflicht vorsehen
  • Regelmäßige Desinfektion von Händekontaktflächen (zum Beispiel Türklinken) und Sanitäreinrichtungen
  • Regelmäßiges intensives Lüften von Räumen.

Es gilt das Abstandsgebot. Körperkontakt und physische Nähe bleiben im Gebäude untersagt. Ein Mindestabstand von 1,5 Meter zum Sitznachbarn ist einzuhalten.

Besucherinnen und Besucher mit Erkältungssymptomen werden nicht eingelassen.

Das regelmäßige, bedarfsgerechte Reinigen der Sanitäreinrichtungen erfolgt durch den Veranstalter.

Im Eingangsbereich wird ein Aushang zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen gut sichtbar angebracht.

Das Betreten und Verlassen des Gebäudes hat geordnet so zu erfolgen, dass der erforderliche Abstand auch bei Ein- und Ausgang gewahrt bleibt.

In allen für Versammlungen oder Veranstaltungen genutzten Räumen werden Sitzplätze durch das gezielte Aufstellen/Kennzeichnen von Stühlen so markiert, dass der erforderliche Abstand zur Seite sowie nach vorn und nach hinten eingehalten wird. Personen, die in einem Haushalt leben, können direkt nebeneinander sitzen. Für diese Personen können bestimmte Sitzreihen/Sitzplätze vorgehalten werden.

Für jede Versammlung oder Veranstaltung muss eine verantwortliche Person benannt sein, die die Einhaltung der Regeln des Schutzkonzepts überwacht. Bei Nichtbeachtung macht sie vom Hausrecht Gebrauch.

Das Schutzkonzept gilt auch für Dritte oder Mieter, die Räume für Versammlungen oder Veranstaltungen nutzen.

4. Teilnehmenden-Obergrenze für die jeweiligen Veranstaltungsräume des Gemeindehauses

Werden Räume von Gruppen genutzt, sollte die Gruppengröße 15 Personen nicht übersteigen.

Unabhängig von dieser Gruppengröße ist eine maximale Teilnehmendenzahl in allen Räumen allgemein wie folgt festgelegt:

Pro 5 Quadratmetern ist eine Person erlaubt, sofern Sitzplätze eingenommen werden. In allen anderen Fällen ist maximal eine Person pro 10 Quadratmeter erlaubt. Die Abstandsregeln von 1,5 m müssen zwischen allen Personen eingehalten werden. Daraus ergeben sich für die einzelnen Räume folgende Teilnehmendenzahlen:

Gemeindesaal

Raumgröße: 175 qm

maximale Teilnehmendenzahl bei Bestuhlung: 34 Personen

maximale Teilnehmendenzahl bei Bestuhlung, wenn ausschließlich Gottesdienst gefeiert wird: 54 Personen

Gemeindegesang während des Gottesdienstes ist nicht möglich.

maximale Teilnehmendenzahl ohne Bestuhlung: 17 Personen

Raum Mirjam

Raumgröße: 44 qm

maximale Teilnehmendenzahl bei Bestuhlung: 8 Personen

maximale Teilnehmendenzahl ohne Bestuhlung: 4 Personen

Raum Hanna

Raumgröße: 48 qm

maximale Teilnehmendenzahl bei Bestuhlung: 9 Personen

maximale Teilnehmendenzahl ohne Bestuhlung: 5 Personen

Raum Amos

Raumgröße: 31 qm

maximale Teilnehmendenzahl bei Bestuhlung: 6 Personen

maximale Teilnehmendenzahl ohne Bestuhlung: 3 Personen

Raum Micha

Raumgröße: 82 qm

maximale Teilnehmendenzahl bei Bestuhlung: 16 Personen

maximale Teilnehmendenzahl ohne Bestuhlung: 8 Personen

Raum Jona

Raumgröße: 47 qm

maximale Teilnehmendenzahl bei Bestuhlung: 9 Personen

maximale Teilnehmendenzahl ohne Bestuhlung: 5 Personen

Die Anzahl der gestellten/gekennzeichneten Stühle darf die die Zahl der Personenobergrenze nicht überschreiten.

5. Anwesenheitslisten

Am Eingang zum Gebäude bzw. zu allen für Veranstaltungen oder Versammlungen genutzten Räumen werden Anwesenheitslisten geführt, in die Name, Adresse und Telefonnummer aller Teilnehmenden eingetragen werden. Die Listen dienen ausschließlich dazu, mögliche Infektionsketten nachverfolgen zu können. Die Daten werden auf Anforderung nur den Gesundheitsämtern weitergegeben. Die Listen werden im Gemeindebüro in einem verschlossenen Umschlag unter Verschluss aufbewahrt und nach 4 Wochen vernichtet.

6. Hygiene

Die allgemeinen Hygieneregeln sind in allen Veranstaltungen und Versammlungen einzuhalten.

Der Kirchenvorstand sorgt dafür, dass sich Besucherinnen und Besucher des Gebäudes im Eingangsbereich die Hände desinfizieren können. Die Kirchengemeinde stellt dafür Desinfektionsmittel bereit.

Türgriffe und Handläufe - und wenn erforderlich Bänke, Stühle und Toiletten - werden nach jeder Versammlung oder Veranstaltung desinfiziert. Die Räume werden vorher und nachher ausreichend gelüftet.

Zwischen Personen, die nicht einem gemeinsamen Hausstand angehören, dürfen keine Gegenstände entgegengenommen und anschließend weitergereicht werden.

Das vorliegende Schutzkonzept wurde vom Kirchenvorstand am 25.05.2020 beschlossen und gilt ab dem 26.05.2020.

Frankfurt am Main, 25. Mai 2020 Der Vorsitzende des Kirchenvorstands

Gemeindezentrum

Das Gemeindezentrum liegt in der Tucholskystraße 40.

Die ganze Woche über treffen sich in unserem Gemeindezentrum die Konfirmanden, die Saranage-Gemeinde, der Besuchsdienst, der Kirchenvorstand zu seinen Sitzungen und verschiedene andere Gruppen. Außerdem ist unser Gemeindebüro hier untergebracht, ebenso wie eine der drei Kindertagesstätten unserer Gemeinde.

Von Zeit zu Zeit finden hier auch Gottesdienste statt, z. B. der Jugendgottesdienst und ein Gottesdienst mit der Sarange-Gemeinde.

Nach der Renovierung kommen die vom Künstlerehepaar Gisela und Alexander Dietz-Hornung geschaffenen Glasfenster, die das Lied "Geh aus mein Herz und suche Freud" darstellen, nicht nur bei Sonnenschein wieder besser zur Geltung.

 

 

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