Dreikönigsgemeinde

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Infektionsschutzkonzept für den Gottesdienst in der Bergkirche

Beide Türflügel der äußeren Glastür und der inneren Holztür der Bergkirche stehen offen,
so dass man die Kirche betreten und verlassen kann, ohne die Türen zu berühren.

Im Eingangsbereich steht ein Desinfektionsspender mit Desinfektionsmittel zur Händedesinfektion bereit.

Die Namen und Anschriften der am Gottesdienst Teilnehmenden werden notiert, um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen zu können.

Ein Aushang zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen wird an den Türen angebracht.

Beim Betreten und beim Verlassen der Kirche ist auf dem Weg zum und vom Sitzplatz verpflichtend ein Mund-Nase-Schutz zu tragen. Am Sitzplatz kann der Mund-Nase-Schutz abgenommen werden. Mund-Nase-Schutz-Masken liegen am Turmeingang bereit für diejenigen, die keinen eigenen Mund-Nase-Schutz haben.

Die Sitzplätze in der Bergkirche werden durch die Sitzkissen aus schwarzem Filz markiert. In einer Bank sitzen ganz links und ganz rechts je eine Person oder zwei zusammengehörige Personen. Die Bank dahinter bleibt frei. In der nächsten Bank sitzen in der Mitte der Bank eine Person oder zwei zusammengehörende Personen. Damit ist ein Sicherheitsabstand von zwei Metern gewährleistet. Es sind 25 Einzelplätze (ohne Empore) in der Bergkirche vorhanden. Wenn ein Ehepaar oder 2 Familienmitglieder sich an einem ausgewiesenen Einzelplatz nebeneinander hinsetzen, liegt der Abstand zu den übrigen Plätzen immer noch deutlich über 2 Meter. Es können dann entsprechend mehr Personen insgesamt den Gottesdienst besuchen. Wenn die Zahl von 25 plus evtl. einige Familienmitglieder erreicht ist, müssen evtl. kommende weitere Gottesdienstbesucher auf die Dreikönigskirche verwiesen werden.

Der Küsterdienst weist die Sitzplätze an.

Zum Mitverfolgen von Ablauf oder Texten liegen entweder an den jeweiligen Sitzplätzen Blätter aus oder es werden dazu Leinwand und Beamer benutzt. Ausliegende Gesangbücher werden nicht genutzt.

In den Abkündigungen wird darauf hingewiesen, dass beim Verlassen der Kirche auf den Sicherheitsabstand zu achten ist. Die Pfarrerin bzw. der Pfarrer sollen nicht am Ausgang stehen, um Warteschlangen beim Verlassen der Kirche zu vermeiden.

Die Kollekte wird in einem Körbchen am Ausgang gesammelt, das auf einem Stuhl platziert wird. Eine Person des Küsterdienstes achtet mit darauf, dass der Sicherheitsabstand gewahrt wird, wenn es beim Einlegen der Kollekte zu Verzögerungen kommt.

Nach jedem Gottesdienst werden Türgriffe, Handläufe, Oberflächen, Bänke und Sitzflächen desinfiziert (kann ab Montag durch den Hausmeister Stefan Trunk geschehen), da die Kirche vorher nicht mehr genutzt wird.

Auf den Gesang der Gemeinde (einschließlich liturgischer Gesänge) wird bis auf weiteres verzichtet.

Das Abendmahl wird bis auf weiteres nicht gefeiert.

Für die Anhaltung zur Einhaltung der Schutzmaßnahmen ist der Küsterdienst verantwortlich, soweit er dem Kirchenvorstand angehört, bzw. der diensthabende Pfarrer oder die diensthabende Pfarrerin bzw. der Hausmeister, was die Desinfizierung der Kirche nach dem Gottesdienst betrifft.

Die Bergkirche

© DreikönigsgemeindeBergkircheBergkirche

Die Bergkirche liegt auf dem Sachsenhäuser Berg, direkt an der Kreuzung Sachsenhäuser Landwehrweg/Hainer Weg.

Sie wurde 1966 eingeweiht und ist von außen durch ihren markanten Turm mit dem Kreuz, von innen durch die ruhigen warmen Farben der Backsteinwände gekennzeichnet.

Die Tageskapelle der Bergkirche bietet Raum für Gesprächskreise sowie liturgische Abendgebete.

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