Dreikönigsgemeinde

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Arbeiten an der Dreikönigskirche für einen barrierefreien Zugang

Glocken schweigen

Wer in der letzten Zeit in der Dreikönigskirche war, hat vielleicht bemerkt, dass im Bereich des Ausgangs an der Uferstraße gearbeitet wurde. Hier sind die Vorbereitungen für den behindertengerechten Zugang zur Kirche weitgehend abgeschlossen.

Nach der Turmsanierung ist die Erneuerung des Kirchplatzes geplant. Dabei wird auf der Nordseite eine Rampe angelegt, die die Treppen zur Tür ersetzt. Die Türen müssen sich dann per Knopfdruck öffnen lassen. Dafür mussten Leitungen unter den Sandsteinplatten verlegt werden.

Um die erforderliche Breite des Ganges für Rollstühle zu erreichen, wurden die Bankreihen an der Pfarrsakristei um einen Platz gekürzt. Die erste Bankreihe im Hauptschiff wird ebenfalls weggenommen, um Platz für Rollstühle und Stühle für die Begleitpersonen zu schaffen.

Nach einer längeren Pause wird jetzt wieder am Turm der Dreikönigskirche gearbeitet. Das Gerüst, das noch unterhalb der Balkone unter der Uhr endet, wird bis zur Spitze des Turmes (bis 80 Meter Höhe) erweitert. Hierzu sind Arbeiten im Bereich der Glocken notwendig, sodass die Glocken für ca. ein Jahr nicht geläutet werden können. Auch die neuen Zifferblätter werden während der Renovierung abgenommen.

Wesentliche Auswirkungen wird die Erneuerung der Schalllamellen bringen, die im Winkel verändert werden. Dadurch wird der Schall weiter getragen, was für das Frankfurter Stadtgeläut von Bedeutung ist. Die unmittelbaren Nachbarn der Dreikönigskirche profitieren von dem reduzierten Schallpegel in diesem Bereich.

Die Dreikönigskirche steht als Einzige der Frankfurter Dotationskirchen auf der Südseite des Mains. Die Gemeinde ist dankbar, dass die Stadt die Kosten für Erhaltung und Erneuerung von Kirche und Kirchplatz übernimmt.

Peter Hofmann

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