Dreikönigsgemeinde

Angebote und Themen

Herzlich Willkommen! Entdecken Sie, welche Angebote der Dreikönigsgemeinde zu Ihnen passen. Über das Kontaktformular sind wir offen für Ihre Anregungen.

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Mainkita

Unser Leitbild

„Alle Menschen sind Geschöpfe Gottes und deshalb gleich wertvoll.“

 

 

Pädagogisches Konzept

In unserer Kindertagesstätte werden 42 Kinder im Alter von 3-6 Jahren in Kleingruppen nach einem teiloffenen Konzept betreut.

Teiloffenes Konzept: Kinder gehören zu einer festen Stammgruppe, die sich im Morgenkreis trifft. Danach sind die Neigungsräume (Bauraum, Frühstücksraum und Kreativraum) offen und die Kinder können sich einen Raum aussuchen, sprich durchmischen sich.

Die 42 Plätze sind unterteilt in 38 Ganztagesplätzen sowie 4 Zweidrittelplätzen, sprich bis 14:30 Uhr.

Wir haben montags bis freitags von 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet und insgesamt 25 Schließtage pro Jahr.

Als evangelische Kindertagesstätte sind uns der christliche Glaube sowie die Vermittlung der christlichen Werte, wie Nächstenliebe, Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Wertschätzung wichtig.

In Kooperation mit der Dreikönigskirche gestalten wir einmal jährlich einen Familiengottesdienst und verabschieden unsere Schulkinder im Rahmen eines Schulanfänger-Gottesdienstes. Wir feiern aktiv gemeinsam mit den Kindern christliche Feste wie Ostern, Weihnachten, Ernte-Dank und Laternenfest. Zum Mittagessen sprechen wir mit den Kindern Tischgebete und lesen neben vielen anderen Büchern auch biblische Geschichten vor.

Bild vom Kind

„Der menschliche Geist ist kein Schiff, das man beladen kann, sondern ein Feuer, das man entfachen muss.“

Dieser Satz eines griechischen Philosophen leitet uns in unserer Arbeit mit den Kindern.

Kinder sind offen und neugierig und möchten gerne lernen. Wir gestalten dafür die Rahmenbedingungen. Unser teiloffenes Konzept bietet dem Kind auf der einen Seite Freiräume selbständig zu entscheiden, wo, was und mit wem es spielen möchte. Es hat viel Raum, Neues zu entdecken und seinen Radius nach und nach zu erweitern. Auf der anderen Seite ist jedes Kind auch Teil einer festen Gruppe mit einer Bezugserzieherin, die sich einmal am Vormittag trifft, in der es verankert ist und die ihm Sicherheit im Alltag gibt.
Unsere Räume sind sogenannte Neigungsräume oder „Bildungsräume“ mit unterschiedlichen Schwerpunkten, wie Bauen, Bewegung, Kreativität, Rollenspiel und vielem mehr.

Besonderheit:

Einmal in der Woche treffen sich die Kinder anstatt in ihrer festen Kleingruppe in den sogenannten altershomogenen Clubs. Die Ältesten gehören zu dem Vorschulkinderclub, die Mittleren sind im Dinoclub und die Jüngsten sind in der Mäusebande. Jedem Club entsprechend werden altersspezifische Angebote durchgeführt, Freundschaften mit Gleichaltrigen vertieft und vieles mehr…

 

Qualitätsmanagement: Unsere Kita ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert, daraus resultieren folgende Qualitätsziele.

Qualitätsziele

1. Respektierung der personalen Souveränität

Die Selbständigkeit der Kinder ist in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess mit daraus resultierender unterschiedlichem Unterstützungsbedarf. Deshalb ist es neben der geforderten Achtung jedes einzelnen Kindes, unabhängig vom Ansehen der Person, ein vordringliches Anliegen, durch Hilfe zur Selbsthilfe seine personale Souveränität zu respektieren und zu fördern.

Jedes Kind kennt seine Rechte (Verweis: UN-Kinderrechte) und partizipiert bei den Prozessen, die es betrifft mit. Wir achten im Alltag darauf, dass die Partizipation gelebt wird.

  • Kinderversammlung
  • Raumnutzung
  • Projektarbeit

 

2. Erziehung, Bildung und Betreuung

Die Befriedigung der Bedürfnisse der Kinder nach Sicherheit, Geborgenheit und Beziehung ist die Grundlage für die Entwicklung und Bildung eines jeden Kindes. Darum ist es die erste Aufgabe jedes Mitarbeitenden dies für jedes Kind der Gruppe sicherzustellen.

Soziale Beziehungen, altersgemäße Kommunikation mit Gleichaltrigen und erwachsenen Bezugspersonen, kindgemäße Sexualität, Hygiene und Sauberkeitserziehung, einwandfreie psychologisch und pädagogische Betreuung, hochwertige Ernährung, liebevoll achtende Wertschätzung durch alle Mitarbeitenden, Raum, Zeit und Anregung für Bewegung, Ausdruck von Gefühlen und Interessen, künstlerisch-gestaltendem Ausdruck sollen zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Bildungsinhalte setzen an den Bedürfnissen und Interessen der Kinder an. Anregungen für Bildungsprozesse eröffnen lebendige und sinnstiftende Erfahrungen im konkreten Alltag und in bedeutsamen Lebenssituationen für die Kinder. Die Fähigkeit der Kinder, Vertrauen zu entwickeln und zu schenken, wird in unserer Einrichtung hochgeachtet.

  • Eingewöhnung
  • Gestaltung von Übergängen
  • Pädagogische Planung 

3. Seelsorge und religiöses Leben

Als evangelische Kindertagesstätte ist uns der christliche Glauben besonders wichtig.

In Liedern, Geschichten und Gebeten sowie im gemeinsamen Feiern von Festen und Gottesdiensten kommt dies zum Ausdruck und fließt mit in den Alltag hinein. Wir sind sensibel für Fragen der Kinder und suchen gemeinsam mit Ihnen nach Antworten. Sorgen der Kinder und Eltern werden mit einem offenen Ohr wahrgenommen und wenn möglich wird Hilfe angeboten.

Die Kindertagesstätte ist ein Teil der örtlichen Kirchengemeinde. Die Natur sehen wir als Gottes Schöpfung und sein Geschenk an uns an. Deshalb ist ihr Schutz uns wichtig.

Wir berücksichtigen diesen Gesichtspunkt in unseren Arbeitsabläufen und den verwendeten Betriebsmitteln (Nachhaltigkeit).

  • Religionspädagogische Angebote
  • Zusammenarbeit mit der Gemeinde
  • Ressourcenorientierung / Umweltbewusstsein

 

4. Beteiligung der Angehörigen

Die Angehörigen der Kinder - Eltern, Großeltern und andere Bezugspersonen - sind die Träger der grundlegenden und bedeutenden sozialen Beziehungen zu unseren Kindern. Unsere Einrichtung versteht sich in Abgrenzung hierzu als subsidiär und familienergänzend. Der ständige Dialog mit ihnen gibt uns wichtige Anregungen für unsere Arbeit. Eltern und Angehörige sollen sich ebenfalls in unseren Einrichtungen wohlfühlen und sind willkommen.

Von Anfang an entwickeln wir mit den Eltern, eine Erziehungs- und Bildungspartnerschaft, als wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit. Dies kommt in verschiedenen Formen zum Ausdruck: Anmeldegespräche, Eingewöhnungszeit, Elternabende, Elterngespräche, Tür- und Angelgespräche sowie Elternbriefe sind nur einige von ihnen. So gestalten wir auf vielfältige Weise unsere Arbeit den Eltern gegenüber transparent und setzen uns mit ihnen gemeinsam zum Wohle ihrer Kinder ein.

  • Entwicklungsgespräche
  • Zusammenarbeit mit Eltern
  • Feste und Veranstaltungen

 

5. Erkundung der Umwelt -Teilnahme am gesellschaftlichen Leben

Emotionalen, sozialen, kognitiven und kulturellen Bedürfnissen der Kinder wird zunächst Rechnung getragen, indem eine lebendige soziale Kultur in der Einrichtung gelebt wird. Wir ermöglichen Kindern die nähere und weitere Umgebung des Kindergartens kennen zu lernen. Dies geschieht durch Ausflüge im Stadtteil und durch Hausbesuche. Je nach Themen und Projekten in den Gruppen

oder Clubs werden kulturelle Angebote wahrgenommen oder öffentliche Einrichtungen und Arbeitsplätze besucht. Dabei lernen Kinder auch, wie man sich im Verkehr sicher bewegt.

  • Ausflüge und Teilhabe am Gemeindeleben

 

6. Transparenz der Organisation

Die Organisation stellt allen Beteiligten klare, formelle und effiziente Kommunikationsstrukturen und eindeutige Orientierungshilfen zur Verfügung.

  • Informationsstruktur (Tagesablauf, Kommunikation Leitung und Träger, Kommunikation Mitarbeitende, Eltern, Kinder und Teamsitzung)

 

7. Flexibilität und Effizienz der Organisation

Die Bereitschaft zur sachlichen und qualitativen Weiterentwicklung der Dienstleistungen ist bei allen Mitarbeitenden gewährleistet. Eine vertrauensvolle Kooperation und wirksame Kommunikation aller Mitarbeitenden, der Eltern, der Fachberatung und des Trägers durch alle Ebenen unterstützt dies. Alle Mitarbeitenden tragen durch ihre Arbeit zur Verwirklichung unserer Qualitätsziele und durch ihre Ideen zur Verbesserung der Qualität bei. Wer ein Qualitätsrisiko oder eine Verbesserungsmöglichkeit erkennt, ist verpflichtet auf dem hausüblichen Weg die Leitung unverzüglich zu unterrichten. Trotz größter Sorgfalt können dennoch gelegentlich Fehler auftreten. Sie sind für uns in erster Linie Gelegenheit zur Verbesserung. Deshalb sind Verfahren eingeführt, um Fehler rechtzeitig entdecken und systematisch korrigieren zu können. Diese Methoden werden konsequent angewandt. Nicht nur die Fehler, sondern vor allem die Ursachen von Fehlern werden beseitigt. Fehlervermeidung hat Vorrang vor Fehlerbeseitigung.

  • Rückmeldeverfahren (Reklamationen)
  • Fehlerkultur

 

8. Differenzierte Dienstleistungsplanung und -dokumentation

Jede Arbeit soll von Anfang an richtig ausgeführt werden. Sorgfältige Arbeitsvorbereitung verbessert nicht nur die Qualität, sondern senkt auch Kosten. Qualität erhöht die Wirtschaftlichkeit.

Die geplanten und durchgeführten Leistungen werden transparent gemacht. Sie sind Grundlage für die gemeinsame Verantwortung von Mitarbeitenden, Kindern, Eltern, Träger und öffentlichen Kostenträgern für Inhalt und Form der Arbeit. In der Planung ist die gemeinsame Verantwortung von Mitarbeitenden und Kindern deutlich geregelt. Die Dokumentation stellt die Leistungen unserer Einrichtung u.a. gegenüber Eltern und Kostenträgern dar und erleichtert eine Identifikation.

  • Pädagogische Planung sowie Entwicklungs- und Beobachtungsdokumentation

 

9. Wirksame Kommunikation / Kooperation mit Interessenpartnern / Öffentlichkeit

Eine von Vertrauen geprägte Kommunikation und Kooperation ist unverzichtbarer Bestandteil unserer Arbeit. Kommunikations- und Kooperationspartner sind alle Mitarbeitenden, die Eltern, die Fachberatung sowie verschiedene Institutionen (z.B. umliegende Grundschulen, die sozialpädagogischen Fachschulen, das Stadtschulamt und bei Bedarf das Jugendamt). Die Einrichtung ist ein berechenbarer, sicherer und zuverlässiger Partner gegenüber Gemeinwesen und Kostenträgern bei der Erfüllung des sozialen Auftrages. Die Qualität unserer Dienstleistungen hängt auch von der Qualität zugekaufter Materialien und Dienstleistungen Dritter in unserer Einrichtung ab. Deshalb wird von unseren Zulieferern und weiteren Dienstleistern hohe Qualität gefordert und diese werden bei der Verfolgung der gemeinsamen Qualitätsziele unterstützt. Anfragen oder Reklamationen werden gründlich und zügig bearbeitet. Wir nehmen zusätzliche Wünsche und Anregungen unserer Kunden und Interessenpartner ernst und prüfen sie sorgfältig. Sie ergänzen gegebenenfalls unser Leistungsangebot.

  • Netzwerkkooperation
  • Dienstleistungsbewertung (Lieferanten)

 

10. Qualifikation und persönliche Kompetenz der Mitarbeitenden

Die jeweils erforderliche fachliche, soziale und menschliche Qualifikation unserer Mitarbeitenden ist sichergestellt und wird durch geeignete Maßnahmen gefördert. Alle Mitarbeitenden identifizieren sich mit den Qualitätszielen unserer Einrichtung. Sie bringen sich mit ihrer Persönlichkeit und ihrer fachlichen Kompetenz ins Team ein und bereichern es dadurch. Regelmäßige Teilnahme aller Mitarbeitenden an Fortbildungen sichert die Qualität unserer Arbeit.

  • Fortbildungsplanung

 

11. Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden und Teamarbeit

Unsere Organisation gewährt den Mitarbeitenden persönlichen Entfaltungsspielraum, indem die größtmögliche Handlungskompetenz in die kleinstmögliche Organisationseinheit gelegt wird.

Jeder Mitarbeitende hat klar gestellte Aufgaben. In der Arbeit finden im Rahmen der Einrichtungszielsetzungen, insbesondere die eigenen Motive, Fähigkeiten und Gestaltungskräfte Ausdruck.

Das Arbeiten im Team, welches die individuellen Belange aller Mitarbeitenden nach Möglichkeit berücksichtigt, die räumlichen Bedingungen, die technischen Hilfsmittel und Arbeitsmittel sollen die bestmögliche Qualität aufweisen.

  • Zielvereinbarungsgespräche sowie Umsetzung von Kompetenzen
  • Gesundheitsschutz

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Mainkita

Tel.: 069/ 62 57 14
E-Mail: mainkita@dreikoenigsgemeinde.de

Ansprechpartner:

Natascha Gröll, Leiterin

Adresse:

Löherstraße 15
60594 Frankfurt am Main

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Anmeldeverfahren und Preise

Die Anmeldung für einen Kindergartenplatz in Frankfurt läuft über das kindernetfrankfurt. Das kindernetfrankfurt ist die zentrale Anmelde- und Vermittlungsplattform des Stadtschulamtes für alle Betreuungsformen von Krippe über Kindertagesstätte bis Hort.

Die Betreuungsplätze werden auch weiterhin von den Einrichtungen selbst vergeben. Nutzen sie die Möglichkeit unsere Einrichtung kennen zu lernen. Termine für Informationsgespräche können sie telefonisch erfragen.

Der Betreuungsbeitrag richtet sich nach der Entgeltfestsetzung des Stadt Frankfurt. Anträge auf Ermäßigung sowie Übernahme der Kosten durch das Jugendamt sind möglich.

Bei Fragen zum kindernetfrankfurt wenden sie sich bitte direkt an das Stadtschulamt:

Infobörse Kindertagesbetreuung
Telefon: 069/212-36564
E-Mail: Infoboerse.kitas@stadt-frankfurt.de
 
https://www.kindernetfrankfurt.de

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