Dreikönigsgemeinde

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Egal wer wir sind

Ich komm’, weiß nit woher /
ich bin, und weiß nit wer /
ich leb’, weiß nit wie lang /
ich sterb’ und weiß nit wann /
ich fahr’, weiß nit wohin /
Mich wundert’s, daß ich fröhlich bin. //

Verfasser unklar

Da mir mein Sein so unbekannt /
geb' ich es ganz in Gottes Hand /
die führt es wohl, so her wie hin /
Mich wundert's, wenn ich noch traurig bin.

Hans Thoma (*1839, †1924)

Predigttext: Lukas 18, 9-14

"9 Er sagte aber zu einigen, die überzeugt waren, fromm und gerecht zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis: 10 Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. 11 Der Pharisäer stand und betete bei sich selbst so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner. 12 Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme. 13 Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! 14 Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden."

Herzlichen Dank an Renate Langeheinecke für Aufnahme und Schnitt.

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